Berichte

Anwärter auf schönste Bank im Rhein-Sieg-Kreis
Lichtenberger spenden Geheimtipp am Wegesrand


Parkbank einmal anders - Beine hoch und die Landschaft genießen


Der Rhein-Sieg-Kreis weiß mit abwechslungsreichen Landschaften und schönen Aussichtspunkten zu überzeugen. Parkbänke sind dabei ein willkommener Platz zum Verweilen. Jedoch bemängeln Spaziergänger und Wanderer, dass vielerorts Erhaltungszustand und Standort der Bänke verbesserungswürdig seien. In Hennef-Lichtenberg steht nun eine Bank neuer Bauart, die beste Chancen auf eine Auszeichnung als schönste Bank im Rhein-Sieg-Kreis hat. „Bei aller Robustheit, die ein Sitzmöbel in der freien Natur aufweisen muss: Ausruhen und Genießen wird erst bei entsprechenden Sitzkomfort und einem weiten Blick in die Landschaft perfekt“, sagt Anette Lipinski, 1. Vorsitzende des Bürgerverein Lichtenberg. Der Bürgerverein ist daher bewusst abgewichen vom Einerlei aus drei Brettern für die Sitzfläche und zwei für den Rücken. Mit der jüngst installierten, modernen Variante wollen die Lichtenberger etwas Licht in das Schattendasein der Ruhebänke bringen - auch in Sachen Ästhetik.


Möglich wurde dieses zeitgemäße Stückchen Ruhe durch eine großzügige Spende der ortansässigen Familie Heike und Christoph Buchen. Die Produktion übernahm eine Werkstatt für Menschen mit Handicap. Und dank der kostenfreuen Installation durch das mittelständische Bauunternehmen Karl Bleifeld fand das moderne Holzmöbel mit geschwungener Liegefläche am nordwestlichen Ortsrand von Hennef-Lichtenberg seinen idealen Standort. Dort schweift nun der offene Blick durch das Siegtal über Siegburg bis nach Köln. „Hier gehören rückenzermürbende Streben, die zum baldigen Aufbruch mahnen, der Vergangenheit ans“, betont Lipinski. „Eine Bank, die einen aufnimmt, um sich fallen und seine Gedanken in die Weite schweifen zu lassen.“ Bereits nach wenigen Wochen hat sich die Bank in der Straße Im Heidchen vom Geheimtipp am Wegesrand sogar zu einem Ausflugsziel entwickelt.

 

Quelle: Stadtecho Hennef - 10. November 2017 - Woche 45

Bürgergemeinschaft Lanzenbach e.V.:

Die Brücke über den Hanfbach zwischen Lanzenbach und Kuchenbach ist nach halbjähriger Bauzeit fertiggestellt worden. Am kommenden Samstag wird zur feierlichen Einweihung der Brücke eingeladen. Bürgermeister Klaus Pipke wird die Einweihung eröffnen. Für das leibliche Wohl, wärmender Feuerstelle und trockenen Unterstand ist gesorgt.

Samstag, 19. November 2016, 16:00 Uhr
Zum Handzettel»

Nachruf – Georg Czinczoll

 

Tief erschüttert von seinem plötzlichen Tod, nimmt der Bürgerverein Lichtenberg Abschied von seinem Gründungsmitglied Georg Czinczoll – geboren am 13. März 1937 in Bewernick (heute Bobrowniki) im Kreis Heilsberg (heute Lidzbark Warmiński) im Ermland.

Georg wird uns als Ideengeber und steter Motor, als Mitdenker und Kümmerer auf Dauer in Erinnerung bleiben:

Er wird uns allen fehlen, er war immer für uns da! Er wird uns über heute hinaus nicht nur als ehemaliger Vorsitzender, sondern vor allem als unermüdlicher Mitstreiter für unser Dorf präsent sein.

Wir werden sein Andenken mit Hochachtung und Zuneigung bewahren.

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Baumpflanzaktion 2015

 

Die diesjährige Baumpflanzaktion fand viel Zuspruch. Wir durften sieben neue Erdenbürger mit unserer Baumpflanzaktion begrüßen. Bereitgestellt wurde der Zierapfel, Baum dieses Jahrgangs, dankenswerterweise von Peter Auerbach. Der leichte Regen konnte die Laune der Gäste nicht trüben. Diese verlebten eine schöne Stunde bei Plätzchen und Glühwein. Und ließen sich von den Reden des stellvertretenden Bürgermeisters Thomas Wallau und der Bürgervereins Vorsitzenden Annette Lipinski inspirieren. Zu den Bildern»

Zur Galerie das Bild anklicken.

Sankt Martin 2014


Der diesjährige Sankt Martins Umzug stand unter einem guten Stern. Bei bestem Herbstwetter fanden sich über hundert Besucher am Dorfplatz ein. Ab 18 Uhr setzte sich der Festzug in Bewegung. Er wurde traditionell vom Sankt Martin auf seinem Pferd angeführt und vom Uckerather Blasorchester und der Uckerather Feuerwehr begleitet. Der Zugweg wurde von den Anwohnern stimmungsvoll geschmückt. Für atmosphärische Stimmung sorgte der aufgehende Vollmond. Den Höhepunkt des Umzugs bildete das große Martinsfeuer am Schächerweg, das pünktlich entzündet wurde. Dort verkündete Sankt Martin, dass die mit dem Fest verbundene christliche Idee der Nächstenhilfe auch in unserer modernen Welt von größter Wichtigkeit ist. Die Weckmänner und Stuten wurden von der Bäckerei Wertenbruch bereitgestellt und unter Mithilfe des Bürgervereins verteilt. Einen würdigen Ausklang fand das Fest in der alljährlichen Feuerwache. Zu den Bildern»

Zur Galerie das Bild anklicken!

„Unser Dorf hat Zukunft"


Anläßlich des Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft" begrüßte der Bürgerverein den Kommissionsbesuch am Nachmittag des 4. Septembers. Am Dorfeingangsplatz begann Michael Fleischhauer mit seiner interessanten Führung durch das Dorf. Zunächst verwies er auf die Neugestaltung des Dorfplatzes und seine schöne Aussicht auf das Siebengebirge. Diesen Eindruck konterkarierte er mit dem Verweis auf die ehemalige Nutzung des Eingangsplatzes als „Schrottplatz" Als der Schrott seinerzeit zum einem kaum mehr übersehbaren Metallhaufen anwuchs, entschloss man sich für eine Umwidmung des kleinen Abschnitts zum Dorfeingangsplatz.


Die nächste Station der Führung war das Fachwerkhaus von Herrn Sennewald-Kegel. Er führt ein Kaminbauunternehmen und präsentierte einige seiner Werke der Bewertungskommission. Michael Fleischhauer legte das Augenmerk seiner Ausführungen auf die besondere Art der Renovierung des Fachwerkhauses.


Bei einer kleinen Verschnaufpause auf dem Dorfplatz stellte Herr Lynen das neue „Geocaching"- Projekt vor (siehe Bericht unten). Erneut erläuterte Michael Fleischauer die historische Entwicklung des Dorfplatzes und stellte dabei seine eingehende Kenntnis der administrativen Winkelzüge unter Beweis, die das heutige Gesicht des Dorfplatzes geprägt haben.


Am Bauernhof Künzenhohn stellte der Bürgerverein das neue Naturschutzprojekt vor. Gemeinsam mit den Jugendlichen und Kindern des Dorfes werden Eulenkästen gebaut und anschließend in alten unbewohnten Scheunen aufgehängt.

 

Abschließend wurde der Kommission anhand von Plakaten ein Gesamtüberblick der Entwicklung im Dorf gegeben.

  Zum Berichtsarchiv:
  2013     2012     2011