Berichte

Bürgergemeinschaft Lanzenbach e.V.:

Die Brücke über den Hanfbach zwischen Lanzenbach und Kuchenbach ist nach halbjähriger Bauzeit fertiggestellt worden. Am kommenden Samstag wird zur feierlichen Einweihung der Brücke eingeladen. Bürgermeister Klaus Pipke wird die Einweihung eröffnen. Für das leibliche Wohl, wärmender Feuerstelle und trockenen Unterstand ist gesorgt.

Samstag, 19. November 2016, 16:00 Uhr
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Nachruf – Georg Czinczoll

 

Tief erschüttert von seinem plötzlichen Tod, nimmt der Bürgerverein Lichtenberg Abschied von seinem Gründungsmitglied Georg Czinczoll – geboren am 13. März 1937 in Bewernick (heute Bobrowniki) im Kreis Heilsberg (heute Lidzbark Warmiński) im Ermland.

Georg wird uns als Ideengeber und steter Motor, als Mitdenker und Kümmerer auf Dauer in Erinnerung bleiben:

Er wird uns allen fehlen, er war immer für uns da! Er wird uns über heute hinaus nicht nur als ehemaliger Vorsitzender, sondern vor allem als unermüdlicher Mitstreiter für unser Dorf präsent sein.

Wir werden sein Andenken mit Hochachtung und Zuneigung bewahren.

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Baumpflanzaktion 2015

 

Die diesjährige Baumpflanzaktion fand viel Zuspruch. Wir durften sieben neue Erdenbürger mit unserer Baumpflanzaktion begrüßen. Bereitgestellt wurde der Zierapfel, Baum dieses Jahrgangs, dankenswerterweise von Peter Auerbach. Der leichte Regen konnte die Laune der Gäste nicht trüben. Diese verlebten eine schöne Stunde bei Plätzchen und Glühwein. Und ließen sich von den Reden des stellvertretenden Bürgermeisters Thomas Wallau und der Bürgervereins Vorsitzenden Annette Lipinski inspirieren. Zu den Bildern»

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Sankt Martin 2014


Der diesjährige Sankt Martins Umzug stand unter einem guten Stern. Bei bestem Herbstwetter fanden sich über hundert Besucher am Dorfplatz ein. Ab 18 Uhr setzte sich der Festzug in Bewegung. Er wurde traditionell vom Sankt Martin auf seinem Pferd angeführt und vom Uckerather Blasorchester und der Uckerather Feuerwehr begleitet. Der Zugweg wurde von den Anwohnern stimmungsvoll geschmückt. Für atmosphärische Stimmung sorgte der aufgehende Vollmond. Den Höhepunkt des Umzugs bildete das große Martinsfeuer am Schächerweg, das pünktlich entzündet wurde. Dort verkündete Sankt Martin, dass die mit dem Fest verbundene christliche Idee der Nächstenhilfe auch in unserer modernen Welt von größter Wichtigkeit ist. Die Weckmänner und Stuten wurden von der Bäckerei Wertenbruch bereitgestellt und unter Mithilfe des Bürgervereins verteilt. Einen würdigen Ausklang fand das Fest in der alljährlichen Feuerwache. Zu den Bildern»

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„Unser Dorf hat Zukunft"


Anläßlich des Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft" begrüßte der Bürgerverein den Kommissionsbesuch am Nachmittag des 4. Septembers. Am Dorfeingangsplatz begann Michael Fleischhauer mit seiner interessanten Führung durch das Dorf. Zunächst verwies er auf die Neugestaltung des Dorfplatzes und seine schöne Aussicht auf das Siebengebirge. Diesen Eindruck konterkarierte er mit dem Verweis auf die ehemalige Nutzung des Eingangsplatzes als „Schrottplatz" Als der Schrott seinerzeit zum einem kaum mehr übersehbaren Metallhaufen anwuchs, entschloss man sich für eine Umwidmung des kleinen Abschnitts zum Dorfeingangsplatz.


Die nächste Station der Führung war das Fachwerkhaus von Herrn Sennewald-Kegel. Er führt ein Kaminbauunternehmen und präsentierte einige seiner Werke der Bewertungskommission. Michael Fleischhauer legte das Augenmerk seiner Ausführungen auf die besondere Art der Renovierung des Fachwerkhauses.


Bei einer kleinen Verschnaufpause auf dem Dorfplatz stellte Herr Lynen das neue „Geocaching"- Projekt vor (siehe Bericht unten). Erneut erläuterte Michael Fleischauer die historische Entwicklung des Dorfplatzes und stellte dabei seine eingehende Kenntnis der administrativen Winkelzüge unter Beweis, die das heutige Gesicht des Dorfplatzes geprägt haben.


Am Bauernhof Künzenhohn stellte der Bürgerverein das neue Naturschutzprojekt vor. Gemeinsam mit den Jugendlichen und Kindern des Dorfes werden Eulenkästen gebaut und anschließend in alten unbewohnten Scheunen aufgehängt.

 

Abschließend wurde der Kommission anhand von Plakaten ein Gesamtüberblick der Entwicklung im Dorf gegeben.

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Geocaching, was ist das?

Amüsant ausgedrückt, mit milliardenteurer Satellitentechnik Tupperdosen im Wald finden! Oder vereinfacht gesagt, Geocaching ist eine moderne Form der Schnitzeljagd!
Ausgestattet mit einem Global Positioning System (GPS)-Empfänger (GPS Gerät oder GPS fähiges Smartphone) und den Koordinaten aus diversen Onlineplattformen (z.B. www.geocaching.com oder www.opencaching.de) kann man die Geocaches finden, die jemand anderes an ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat.

Dabei gibt es unterschiedlichste Geocache-Arten, vom einfachen Cache, bei dem man praktisch fast mit dem Auto vorfahren kann über Caches, die nur mit speziellem Equipment erreichbar sind (z. B. mit Kletter-, Bergsteiger-, Taucher- oder Schnorchelausrüstung) und Multi-Caches, welche über mehrere Stationen führen bis hin zu Rätselcaches, die vor Ort oder sogar schon im Vorfeld Recherche und Knobelei erfordern. Weiterhin gibt es auch verschiedene Größen, von einem winzigen Nano (etwa die Größe einer M10x15 Schraube) bis hin zum Large (kann schon mal die Größe eines Gartenhauses haben) ist alles vertreten.
Eines sollten alle Geocaches aber gemeinsam haben, den Suchenden an Orte führen, die ungewöhnlich, interessant oder einfach sehenswert sind!

Geocaching rund um Lichtenberg:

 

Wir möchten Euch in und um Lichtenberg einige interessante und sicherlich nicht allzu bekannte Seiten und geschichtliche Details näher bringen. Auch einige wunderschöne Aussichten werdet Ihr auf Euren Geocache-Touren zu sehen bekommen.


Drei Geocaches können wir Euch bereits bieten (weitere nicht ausgeschlossen):

Lichtenberger Ansicht, Lichtenberger Aussicht - Nord und Lichtenberger Aussicht – Süd

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